Soziale Gerechtigkeit

Der Begriff der sozialen Gerechtigkeit bezieht sich auf gesellschaftliche Zustände, die hinsichtlich ihrer relativen Verteilung von Rechten, Möglichkeiten und Ressourcen als fair oder gerecht bezeichnet werden können (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Gerechtigkeit).

Bleiben wir zuerst bei uns in Deutschland. Die Politik seit Helmut Kohl (Bundeskanzler von 1982 - 1998) ist für die zunehmende soziale Ungerechtigkeit in diesem Land verantwortlich. Als Richtmaß dieser Behauptung ist die seit 1982 ansteigende Arbeitslosigkeit die 2005 ihren absoluten Höhepunkt erreichte. Alle Arbeitsmarktgesetze, die eine Reduzierung der Arbeitslosenzahlen bewirken sollten, sorgten für eine drastische soziale Abwertung der Betroffenen. 

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Indikatoren/LangeReihen/Arbeitsmarkt/lrarb003.html

An dieser Politik war der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD, Bundeskanzler von 1998 bis 2005) maßgeblich beteiligt. Die durch die Politik vorsätzlich betriebene Unterdrückung von Betroffenen hatte auch in der Folge das Resultat, dass der Großteil der Gesellschaft ihrer demokratischen Kräfte beraubt wurde. 

Die Autoren der Wikipedia-Seite: Unterdrückung (https://de.wikipedia.org/wiki/Unterdrückung) beschreiben sehr präzise was Unterdrückung ausmacht: "Unterdrückung ist die einem Individuum, einer Gesellschaft oder Menschengruppe leidvoll zugefügte Erfahrung gezielter Willkür, Gewalt und des Machtmissbrauchs."

"Der Ausdruck Unterdrückung bezeichnet vor allem das Niederhalten einer bestimmten sozialen Gruppe und von Individuen durch missbräuchlichen Einsatz gesellschaftlicher Organe, ihrer Autorität oder anderer sozialer Maßnahmen. Mehr oder weniger offiziell in einer Gesellschaft institutionalisiert, vermag dies zur "systematischen Unterdrückung" anzuwachsen."